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Fotograf: Hecht1969 - Titel: Reifen - Quelle: PIQS.de
In den meisten europäischen Ländern ist sie Pflicht die Wahl der richtigen Bereifung für Ihr Kraftfahrzeug wenn Sie bei winterlichen Straßenverhältnissen durch die Gebirgszüge oder Landstraßen fahren. Dies bitte jedoch nicht falsch verstehen, denn ein Satz Winterreifen ist z.B. auch dann verpflichtend wenn Sie im Dezember in Ihrem Ort von zuhause kurz zum Bäcker fahren. Geschieht Ihnen auf dieser Wegstrecke z.B. ein Unfall mit oder ohne direkte Verschuldung so sinken die Chancen rapide, dass Ihre oder die gegnerische Haftpflichtversicherung für irgendeinen entstandenen Schaden haftet und Werkstatt Reparaturzahlungen erstattet werden. Deshalb gilt als Faustregel für jede(n) Autofahrer/in bereiten Sie sich gut auf die Wintermonate vor damit die Fahrt nicht mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend beginnt. Denn das Autofahren soll Ihnen Freude bereiten und nicht zu zusätzlichen Stress beitragen neben den alltäglichen Belastungen wie aus dem  Büro- und Berufsleben.

Bei der Wahl des idealen Herstellers für Reifenprodukte ist folgendes zu beachten:

  • Vergleichen Sie die Konkurrenz in Sachen Preis und Qualität genauestens, hierzu testen die bekanntesten Automobilvereine in Deutschland, Österreich und Schweiz jeweils vor der Sommer- und Wintersaison Autoreifen auf Beschaffenheit und Effizienz sowie preislichen Aspekten.

Der Start in eine neue Jahreszeit muss zum Wechsel von Frühling und Herbst nicht kostspielig sein. Denn ein Satz guter Reifen hält wenn Sie jährlich maximal 20.000 Kilometer damit unterwegs sind auch für circa 3-4 Jahre. Es spielen viele Umweltfaktoren eine Rolle bzgl. der Haltbarkeit, bei Garagenwagen ist die Sonneneinstrahlung geringer und so wird der Gummi weniger schnell porös. 

 
 
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Foto: Traumauto Fotograf: Wilfried Tidden , Quelle: piqs.de
_Schmutz, Dreck und noch obendrein Streusalz. Dies sind die wohl bekanntesten Schmutzteufel des Winters. Aber wie bekommt man diese Reste vom Auto ab ohne den Lack zu beschädigen oder Kratzer in die Scheiben des Pkws zu reißen? Die wohl am häufigsten gegebene Antwort auf diese Frage war eine Fahrt durch die Waschstraße der örtlichen Tankstelle und Schluss ist mit dreckig. Das ist jedoch nicht immer die richtige Lackpflege. Bei diesen Temperaturen kann die Lackierung abplatzen, denn durch den extremen Wechsel zwischen heißem Wasser, Spülmittel und anschließend sehr kalte Außenluft, beginnt das Metall unter dem Lack zu arbeiten. Durch die Wärme dehnen sich Metalle, besonders Leichtmetalle, wie sie bei dem Fahrzeugbau eingesetzt werden um wenige hundertstel Millimeter aus. Durch das schlagartige Einwirken der kalten Winterluft ziehen sich die Metalle sehr schnell wieder zusammen. Schon ist ein feiner Haarriss in der Lackierung entstanden. Die ideale Angriffsfläche für Korrosion und Rost. Wenn man sein Fahrzeug davor schützen möchte, gibt es nur wenig, was man im Winter gegen den Schmutz machen kann.

Was hilft anstelle einer Waschstraße?

Man kann seinen Wagen auch vor der eigenen Haustür reinigen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass man nicht mit Reinigungsmitteln arbeiten darf, denn diese könnten in das Grundwasser gelangen und dieses verunreinigen. Also bitte immer nur klares Wasser. Auch die Wassertemperatur spielt, wie bereits erwähnt eine große Rolle. Daher nur handwarmes Wasser verwenden, damit keine Risse entstehen können. Zum Reinigen der Lackoberfläche ist ein sehr weiches, feines Tuch in jedem Fall empfehlenswert. Denn durch die sehr weiche Beschaffenheit des Tuches wird der Lack nicht angegriffen. Zum Nachpolieren und trocknen der Oberfläche sollte ebenfalls ein Tuch derselben Machart benutzt werden. Zum Abschluss kann man den Lack seines Wagens noch mit einem Pflegemittel versiegeln und so vor weiterer Verschmutzung und Beschädigung bewahren. Bei der Wahl des Pflegemittels sollte man sich von dem Fahrzeugverkäufer beraten lassen, dieser Fachmann kann Ihnen sicher ein passendes Pflegemittel empfehlen.

 
 
_Auch wenn man annehmen sollte, dass die meisten Menschen mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen, so sind es doch die Autos, die einen ans Ziel bringen. Mehr als die Hälfte der Reiselustigen nehmen das Auto. Dieses für die langen Fahrten zu wappnen scheint deswegen vermehrt ein Ziel zu sein. Mit einer LED Beleuchtung kann man das Auto nicht nur perfekt ausstatten, die LEDs sind auch im Bereich der Unterhaltungselektronik immer mehr maßgebend. Wenn die Kinder auf dem Rücksitz zaudern, sich ständig streiten und zetern, dann möchte man als Eltern natürlich dazwischen gehen. Doch wirkliche Ruhe wird wohl selten einkehren. Dabei sollen sich doch im Urlaub alle erholen. Doch durch die Technik der LED Monitore lässt sich das Gezeter auf jeden Fall eindämmen. Man kann in die Rückseiten der Vordersitze Monitore einbauen lassen. Dann können sich die Kinder während der Fahrzeit einen lustigen Film anschauen oder Videospiele spielen. Dann haben sie eine Beschäftigung und die Reisezeit kommt ihnen nicht allzu lange vor. Die LED Lampen sind in vielen modernen Autos zu finden. Gerade auch weil sie äußerst sparsam arbeiten, nicht viel Energie verbrauchen und nicht in dem einheitlichen Licht daherkommen. LED ist heute das Sinnbild für eine abwechslungsreiche Lichtgestaltung. Auch beim Innendesign der Autos wird davor nicht haltgemacht. Wenn man überlegt wie oft wir weite Strecken fahren, dann ist es auch durchaus angebracht, den Wagen damit gut auszustatten. Und wer einmal die schimpfenden und nörgelnden Kinder auf einer langen Reise ertragen musste, der wird sich von der Idee der LEDs bei Monitoren und Bildschirmen begeistert zeigen. Dann haben die Kinder keinen Blick mehr füreinander und alle Streitereien lösen sich auf. Die Innenausstattung lassen sich die Autobesitzer heute einiges kosten. Die Standardausstattung scheint den meisten Menschen heute nicht mehr zu genügen. Viele halten LED Beleuchtung für eine Spielerei, dennoch scheint sich diese Art der Verschönerung des Innenraums mehr und mehr durchzusetzen. Bei den ständig steigenden Anforderungen im Beruf kommt es eben bei vielen Menschen auch immer häufiger vor, dass sie einfach mal raus wollen. Wer einen stressigen Beruf hat, der entscheidet sich eben auch häufiger mal, einfach dem Trubel zu entkommen und für ein Wochenende zu verreisen. Dann steigt man einfach in sein Auto und lässt den Alltag hinter sich.   

Lizenzfreie Fotoquelle: Fotograf: Windell Oskay - Titel: Gracht –  p i q s. d e

 
 
_Bei Projekten zur Restaurierung alter Autos geht es gemeinhin um die Wiederherstellung von Modellen, die seit Jahrzehnten nicht mehr hergestellt werden. Oder es handelt sich dabei um Autos, die weder einsatzbereit noch fahrtüchtig sind. Bei der Auto Restauration geht es folglich um die Instandsetzung der Technik, um die Belebung des Motors und um die Erneuerung der Innenausstattung. Die Oldtimer Restauration ist somit zweifelsohne etwas für Liebhaber, die bereit sind, viel Zeit und auch Geld in das Projekt zu investieren. Bei einem normalen Auto geht man bei einem Problem in die Werkstatt. Dort werden Ersatzteile erneuert, Verschleißteile ersetzt und notwendige Schönheitsreparaturen erledigt. Bei der Restauration eines Wagens geht es vielmehr um die Erneuerung des gesamten Fahrzeugs. Die Karosserie, der Körper des Wagens ist oft in keinem guten Zustand, der Lack ist zerkratzt und mit der Zeit rostet das Auto. Der Motor ist selten in guten Zustand, muss man doch davon ausgehen, dass vor der Auto Restauration die Wagen sehr oft auf Schrottplätzen oder in Garagen standen. Nicht selten waren sie dort den Witterungsbedingungen über Jahre hinweg ausgesetzt. Die Mängelliste ist folglich eine sehr lange und muss nach und nach abgearbeitet werden. Und natürlich spielt bei der Oldtimer Restauration auch die Authentizität eine wichtige Rolle. Es müssen also bei jedem Aspekt der Restaurierung die Originalteile vorhanden sein. Der Kotflügel, der Auspuff, die Blinklichter, sie alle müssen original sein. Denn sonst könnte man ja einfach irgendwelche Teile bei dem Auto verbauen. Dieser Umstand macht es für die Mechaniker und Restauratoren ziemlich schwierig. Die Auto Restauration wird dadurch zu einem zeitaufwendigen Unterfangen, weil man die Originalteile selten bei den vielen Händlern in der Nähe bestellen kann. Oft muss man auf einzelne Ersatzteile ziemlich lange warten, weil sie aus Übersee bestellt werden müssen. Bei manchen Teilen muss man auch gewillt sein, mehr Geld zu bezahlen. Wenn zum Beispiel ein solcher Original Kotflügel nicht mehr zu bekommen ist, dann muss man den Kontakt zu anderen Mechanikern und Experten suchen. Vielleicht können die die Oldtimer Restauration vorantreiben. Mittlerweile sind die Bezugswege nicht mehr so lang, weil man mit einer Internetrecherche schnell zum Erfolg kommen kann. Oft lässt sich auf speziellen Seiten mithilfe der Suchfunktion ein Ersatzteil schnell finden und kaufen. Dann kann die Restaurierung des Autos weitergehen.

Lizenzfreie Fotoquelle: Fotograf: Kevin Kurz - Titel: Auto Nostalgie –  p i q s. d e


 
 
Navigationsgeräte gehören mittlerweile zu unserem Alltag und sind für jedermann erschwinglich geworden. Sei es der Klassiker für das Auto, z.B. TomTom, oder die handliche und wetterbeständige Version fürs Fahrrad, z.B. von Garmin, oder gar die App für das Smartphone – Navigationsgeräte führen uns immer öfter durch den Alltag.

Doch wie findet man in der Vielzahl von Angeboten und Varianten das richtige Navi für die eigenen Bedürfnisse? Hier kann ein Navi-Vergleich im Internet hilfreich sein, z.B. bei navi-test.com. Dadurch kann man nicht nur die Preise vergleichen, sondern auch die Ausstattung der einzelnen Geräte. Die Modelle unterscheiden sich nicht selten in dem Spektrum an möglichen Funktionen, die dann natürlich auch noch leicht verständlich einsetzbar sein sollten. Der herkömmliche Autofahrer benötigt eine Grundauswahl mehrerer Suchoptionen.

Wichtig ist hierbei die schnellste Strecke. Das ist in der Regel eine Verbindung über die Autobahnen oder zumindest die großen Straßen einer Stadt. Wählt man dagegen die kürzeste Verbindung, so kann es sein, dass man von Feldwegen und anderen Schleichwegen überrascht wird, dafür aber einige Kilometer spart. In Verbindung mit der Option „Autobahn vermeiden“ kann man auf kürzeren Strecken damit auch einiges an Benzinkosten sparen, denn schließlich sind die Landstraßen deutlich weniger kostenintensiv als die Autobahnen. Wenn dann noch durch die „kürzeste Strecke“ einige Kilometer gespart werden können, dann hat sich die kompliziertere Suche mit dem Navi schon gelohnt.

Man sollte sich vor der Kaufentscheidung deswegen darüber im Klaren sein, wie intensiv man das Navi nutzt oder auf welche Funktionen man verzichten kann. Der Navi-Vergleich zeigt dann die Ersparnis im Kaufpreis bei verschiedenen Anbietern sowie die Unterschiede in der Funktionalität an, während die gezielte Nutzung des Navis dann zu Spritersparnissen führen kann, die einen Teil des Anschaffungspreises mit der Zeit wieder wettmachen. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist das eine gute Option.